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Freie Energie
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"Freie Energie" und Eigenverantwortung In diesem Beitrag analysiere ich zunächst etwas, das scheinbar nichts mit unserem Thema der Raum-Energie bzw. des Quantenäthers zu tun hat, es wird sich aber dabei herausstellen, dass es doch genau die Geschichte ist, in der wir gerade stecken, sowohl die einschlägige Szene wie unsere moderne Gesellschaft an sich und global... Und ich hoffe, für uns und alle an diesen Zeilen Interessierten damit Fragen und Antworten anzustoßen und Dinge in Frage zu stellen, die sehr viel mit Heilung der Situation zu tun haben. Michael Ende beschreibt in seinem Buch "Momo" eine kleine Insel
der Glücklichen, die alle ihre kleinen Fehler und Schwächen
haben, aber eines im Überfluß: ZEIT. Zeit zum Spielen, Zeit,
ihre Kreativität und Liebe zu leben. Gerade diese Zeit aber soll
ihr entrissen werden durch eiskalte Berechnung, wie man sie am besten
managt und verkauft. Wer das Buch gelesen oder dessen Film gesehen hat,
wird verstehen, warum ich - durchaus im Sinne von Zeit- und Energieraub
- so schnell auf Thema komme wie "soziale Hierarchie", damit
einhergehend Privilegienverteilung, sowie auf das Geld- und Bildungswesen,
um erst dann in der Essenz an die alte Botschaft anzuknüpfen, die
ich (und keineswegs nur ich) bei jeder sich bietenden Gelegenheit in Erinnerung
zu bringen versuche: FREIE ENERGIE GIBT ES NUR FÜR FREIE MENSCHEN! Zum Einstieg: Herrschafts- bzw. Hierarchiebegriff In gewisser Weise thematisiere ich hier die marx'sche Fehldeutung des Kapitalbegriffs, welche allerdings genügend Kraft hatte, um die halbe Welt in den Bann zu ziehen (und unendlich leiden zu lassen). Was also dann, wenn wir Menschen erkennen, was da wirklich überwunden und angestrebt gehört?Nun denn: "Hierarchie" - soziale Sicherheit um den Preis von gegenseitiger Abhängigkeit und damit Unfreiheit. Abhängigkeit, die bedeutet, dass der eine erfüllen muß, was der andere anschafft, der dann dafür die Verantwortung trägt, aber im allgemeinen doch an die Untergebenen abwälzt. Dazu sind ganze Bibliotheken geschrieben worden, auf die hier nicht eingegangen werden kann. Faktum aber ist, dass beide Seiten auf solch einer Basis ihr wahres Glück nicht finden können. Denn so eine Abhängigkeit zieht jede Menge Probleme nach sich. Allerdings verdrängen meist beide Seiten dieses Unglück mit mehr oder weniger Erfolg. Was schmerzen könnte, muss man ja nicht anschauen, oder? Und man würde damit ja Privilegien bzw. Sicherheiten auf's Spiel setzen. Diese Privilegien und Sicherheiten fanden und finden ihren Niederschlag in fest etablierten Sozialeinrichtungen, deren Funktionieren das Fundament unserer bisherigen Gesellschaft bildet. Beispiele: > Schulsystem: Darin lernen wir unsere Wünsche manipulativ nach
außen zu projizieren und uns zu vermarkten, ohne dass dieses Ziel
kaum jemals direkt genannt zu werden braucht. Aber fast ALLES, was den
öffentlichen Lehrplan betrifft, läuft darauf hinaus. Und indem
wir uns vermarkten, schmarotzt ein riesiger administrativer und politischer
Apparat zur Aufrechterhaltung dieses fundamentalen Menschen-Unrechtsprinzips
mit und sichern so ebenso seine Existenz, wie auch die kreditgebenden Anknüpfend an eine ganz andere "Hierarchie", nämlich
die unserer existentiellen Bedürfnisse, sehe ich zwei, eigentlich
drei fundamentale Faktoren, welche die Welt und natürlich auch die
heutige Privilegienpolitik beherrschen: Geld, Energie und Bildung
(incl. Massenmedien). Diese drei Faktoren, die alle nicht-substantieller
Natur sind, begründen weitaus mehr als bloß den Lebensunterhalt
in den Industrieländern. Der Horizont, um den es hier geht Um diesen wenigstens im Gröbsten anzureißen, muss folgendes erklärt werden:Wir machen uns die Erscheinungsformen der Geist-Natur zunutze, um damit unsere Unfähigkeiten auszukompensieren, so da sind: Überbrückung von Distanz und Zeiträumen, Klimaschutz, Erhaltung von Körper und Gesundheit, , Konfliktaustragung, Genuß von Kreativität, Ausdruck von Gefühl und Ästhetik (oder Unästhetik), Absicherung all dessen, Erreichung von Anerkennung und Ersatz für Liebe. Man nennt dies unsere "menschlichen Primärbedürfnisse". Dieses Auskompensieren machen wir heute weitestgehend und immer lückenloser auf technischem Wege und nicht mehr auf magischem und noch nicht auf mystischem. Die Anthropologen und Grenzwissenschaften zeigen, dass es sehr wohl diese beiden Alternativen für den technischen Weg gibt, aber er hat in der modernen Gesellschaft (noch) eine wenig erkannte Basis in der Form, die ich im folgenden Absatz zu erklären versuche. Gerade das aber ändert sich derzeit und macht in der Essenz jene Revolution aus, die dieser Artikel bewusst zu machen versucht. Die Prothesen (im wörtlichen Sinne!) unserer Unfähigkeit, direkt über den Geist Mängel zu kompensieren bzw. Wünsche zu befriedigen, heißen "Dinge". Sie sind die Sekundärschöpfungen des Menschen, die zu Gegen-Ständen degradierten = verdinglichten Schöpfungen der Geist-Natur Als Agens der Verdinglichung haben wir v.a. seit drei Jahrhunderten den technischen Weg beschritten. Er beruht auf einer strikten Trennung der Geist-Natur in Subjekt und Objekt zum Zweck der grenzenlosen Manipulation des Objekt-Aspektes. Der magische bestand wie der technische auf Manipulation und Herrschaft, aber das Gegenüber war immer noch selbst Subjekt. In der Mystik endet jegliche Herrschaft und Manipulation und an die Stelle des Habens (Beherrschens) eines vom eigenen Subjekt getrennten Zustandes tritt die unmittelbare Teilhabe in Form gegenseitigen Austausches und Förderung. Die hierzu paasende Form von Mystik führt zum Prinzip der "Weltenseele" (anima mundi) und damit der Wieder-Verlebendigung allen Seins (im Sinne der Bibelworte, wonach sich alle Kreatur nach Erlösung sehne, die in der Hand des Menschen liegt, der sie aber bisher nur in Gebrauch genommen (konsumiert, parasitiert) hat). Zurück zu unserer konkreten Situation: Warum ist das Gebiet vor allem politisch so heikel? Viel dazu erklärt sich daraus, dass Geld-"energie" sowie Lebens- und physikalische Energie wie gesagt eng aneinander gebunden sind. Früher versuchte man es mit Gold, weil Gold unmittelbar der feudalen Herrschaftsstruktur jener Zeit diente. Heute ist die Energie nur so viel wert, wie sie sich vermarkten oder gar monopolisieren lässt. Heute gibt es den langen Arm des Fiskus und des Federal-Reserve-Systems (Weltbank und World-Trade-Center), die auf dem Prinzip der Verschuldung und Verwaltung sämtliche Energiefäden im Griff haben.Wieder geht es dabei oberflächlich gesehen um Verwaltung, aber eine solche, die in erster Linie Hierarchie, also Fremdbestimmung/Macht und (soziale wie naturale) Manipulation begründet, aber nun nicht mehr über Feudalismus und Leibeigentum, sondern über Ökonomie. Die Raum-Energie-Forscher entsprechen in einigen Grundzügen den alten Alchimisten, die ja auch auf technischem Wege die Macht des auf Gold gründenden Feudalismus brechen wollten. Wie auch immer wir das tun wollen: Definitive Dezentralisierung, also Abkoppelung der Energie von diesem Herrschafts- und Manipulationswesen würde eine fundamentale Umstrukturierung des Bildungswesen erforderlich machen und die Ökonomie in der heutigen Form (als moderne Herrschaftsform) in ihren Grundfesten erschüttern. Dies führt entweder in ein Chaos oder es gelingt, die Selbstorganisations- und Selbstregulierungskräfte des Menschen zu mobilisieren. Das wesentliche Stichwort dazu lautet EIGENVERANTWORTUNG. Im landläufigen Schulwesen deutet bislang noch kaum etwas auf Vermittlung und Förderung von Eigenverantwortung hin, aber gerade in diesem Punkt wird es radikal umschulen müssen. Einen Ausgangspunkt zur Erzielung von Eigenverantwortung sehe ich in der angesprochenen Dezentralisierung des Energiewesens (was ökonomisch alle anderen Bereiche mit sich zieht). Damit es aber dabei nicht zum totalen sozialen Chaos kommt, damit die heute noch äußerliche, durch die starke Hand der Staats- oder Weltgewalt vermittelte, aber an allen Ecken und Enden defiziente Moral durch Ethik ersetzt werden kann, die von innen kommt, ist eine völlig neue Bildungsgrundlage nötig. Worum geht es dabei? Eine neue Bildungsgrundlage An sich ist es allgemein bekannte, pädagogische Lehrmeinung, die allerdings etwas anders formuliert wird, dass es keinerlei verbindliche Ethik auf der Basis des Materialismus gibt. Diese Lehrmeinung behauptet geradezu fundamentalistisch: "Aus dem, was ist, kann nicht abgeleitet werden, was sein soll". Dabei übersieht sie jedoch komplett, dass diese Behauptung auf dem Fundament des Materialismus steht, während es in dessen Alternative - einen spiritualistischen, transzendenzoffenen Weltbild - diese Grenze keineswegs gibt. Nur innerhalb der Ideologie des Materialismus sind wir darauf angewiesen, wie eine Art Geisterfahrer uns vorwärts zu bewegen und im Sinne der materialistischen Wissenschaft dabei nur Rückspiegel und Messinstrumente (zur Bewertung etwa der Materialeigenschaften) zur Verfügung zu haben. Das spirituelle Weltbild wird durch etwas begründet, was der Materialismus erst einmal brandmarken musste, um sich zu etablieren - was angesichts einer abendländischen Religion, die alles tat, um sich auf unmenschlichste Weise selbst ad absurdum zu führen, relativ leicht vonstatten ging. Der springende Punkt jedoch - den ich hier anhand der aristotelischen vier Gründe des Seienden ebenfalls nur andeuten kann - ist, dass es innerhalb der materialistischen Ideologie von vornhererin keine echte "causa finalis" (Sinn- und Wesensbegründung) geben kann, sondern nur eine instrumentelle Zweckbegründung. Daraus ergibt sich eine nur oberflächliche "Formursache", ein rein defizientes Konzepts der Wirkursache / causa efficiens ("Mensch als Mängelwesen"), obendrein nur auf der Basis der aristotelischen (zweiwertigen) Logik und am ehesten noch eine vollständige "Materialursache" (lässt man den Hintergrund von Materie unberücksichtigt).Im Sinne von "Glaube" ist die Finalursache (Sinn- oder Wesensgrundlage, Entelechie) weitgehend zu Makulatur geworden, entsprechende Restideologien (religiöse wie politische) schmelzen vor sich hin. Was eben die defiziente Form aller weiteren Ursachenebenen begründet. (Natürlich gibt es auf der ethik-ebene dessen die Konsensbildung, im Grunde eine neutrale Sache, aber in der gegenwärtigen Form festigt sie im allgemeinen nur die Moral der Klassenherrschaft. Dazu kommt so etwas wie "Verhaltensoptimierung", also "wie funktioniere ich richtig in Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit.... Damit aber endet schon der ethische Horizont im materialistischen Korsett.) Die Lösung des Problems Sie sehe ich genau in jenem QUANTENSPRUNG DES BEWUSSTSEINS, der als "Esoterik-Mode" seit Monte Verita und der Hippiezeit in Erscheinung getreten ist, nicht zuletzt ausgelöst durch die damalige Verbreitung halluzinogener Drogen. Letztere konfrontieren den Menschen (sehr im Unterschied zu Narkotika wie Tabak und Speeds wie Kokain) mit anderen Möglichkeiten, die Realität zu erleben bzw. hinter die oberflächliche Erscheinungsweise zu blicken. Will man damit aber nicht den Drogen das Wort reden, dann muss "ehrlich erarbeitete" spirituelle Erfahrung und Forschung als Grundprinzip an die Stelle von altem, herrschaftlichem Glauben treten.Um das nackte Ergebnis langer Untersuchungen zu bringen (als deren hervorragendster Repräsentant nur Ken Wilber genannt sei): Transkonfessionelle, spirituelle Bildung erweist sich nach diesen Gedankengängen als die beste Form, um eine auf Eigenverantwortung beruhende Kultur zu ermöglichen. Dem gegenüber aber steht ein reales (materialistisches) Herrschaftswesen mit all seinen Privilegien, die so freiwillig nicht aufgegeben werden! In der Vergangenheit konnten Revolutionen noch durch Kriege gemacht werden, das wäre bei den heutigen technischen Mitteln die totale Katastrophe. Abgesehen davon passt so etwas in keinster Weise zum Wesen einer spirituellen Kultur, die ja gerade das Gegenteil von Konfliktbeendigung durch Gewalt bezweckt und bewirkt. Wäre dem nicht so, dann wäre jegliche Hoffnung auf eine innengeleitete Ethik damit zunichte. Eine innengeleitete Ethik muss per se auch das Ende jeglicher Herrschaftsform sein (sie erzeugt letztere - wie die Geschichte lehrt - immer nur als sicheres Zeichen ihrer eigenen Verderbung und Perversion). Innengeleitete Ethik beruht darauf, dass wir (transzendenz-offen!) erfahren und erforschen, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und was unser Lebensziel ist. Und sie beruht auf einer Art Unsterblichkeitsansatz, der zugleich Eigenverantwortung begründet. Zu alledem wäre viel im einzelnen zu sagen. Fassen wir uns aber nur kurz zusammen: Es gibt z.Z. zwei stark zunehmende Strömungen, die auf herrschaftsfreie Ethik abzielen:
Solche Anwendungen kristallisieren sich heraus in den Bereichen der Energieversorgung
und -dezentralisierung, der drahtlosen Informationsübermittlung,
der Levitation, der Entropie-Umkehr (Auflösung von Radioaktivität,
Müllbeseitigung, Verbesserung von Wachstum und Bodenfruchtbarkeit,
Heilung...), der interdimensionalen Kommunikation mit technischen Mitteln,
was noch? Eine Idee, deren Zeit gekommen ist.... So gesehen stehen die Chancen, dass diese drei Kräfte die erste wirklich sanfte globale Revolution der geläufigen Geschichte bewirken werden, wirklich gut. Seit über hundert Jahren, eigentlich, wie ich in früheren Veröffentlichungen gezeigt habe, seit rund dreihundert Jahren, werden diese drei Kräfte immer deutlicher, was dazu keineswegs in Widerspruch steht, dass sie von den etablierten Herrschaftsmächten nach wie vor totgeschwiegen bzw. diskreditiert werden - was zunehmend schlecht gelingt. Letztere verlieren nicht nur zusehends an Boden, sondern auch an Glaubwürdigkeit, obwohl - wie gesagt - die Massenmedien sich ziemlich gut dagegen abschotten und trotzdem Mittel der Massen-Bewußtseinskontrolle bereits in den Startlöchern und wohl auch schon vereinzelt in Anwendung stehen (z.B. Fernsehen, HAARP, Satelliten-(und potentiell Handy-)funk, psychotronische Waffensysteme...). Doch eigentlich leistet ein subtiler, transzendenter Faktor die Hauptarbeit der reaktionären Kräfte (allerdings auch der spirituellen). Nur traut sich selten jemand dieses Tabu unserer modernen Gesellschaft anzusprechen, da es nur aus spiritueller, nicht aus materialistischer bzw. transzendenzverschlossener Sicht verständlich ist: Aber wie lange wollen wir eigentlich noch verdrängen, dass okkulte und transdimensionale Einflüsse jeden einzelnen Menschen über das Unterbewusstsein manipulieren oder inspirieren?Zurück zur anderen Seite, jener der eigentlichen Revolution des menschlichen Daseins in unserer Zeit. Besonders wenn ich die "Freie-Energie-Szene" über die vergangenen hundert Jahre bis jetzt anschaue, vergleiche ich sie gerne mit der Eroberung einer Burg, obwohl die Form dieses Beispiel nicht zum Wesen der sanften Revolution passt: Die Mauer des herrschenden Privilegiensystems zerfällt zusehends durch die zahlreichen Kanonenschüsse = die Ergebnisse immer zahlreicherer Erfinder, die mit wenig Geld aber viel Intuition und immer mehr fachliche Kompetenz vorstürmen. Die ersten und dreistesten wurden noch leicht "unschädlich" gemacht, aber durch das immer stärkere Nachdrängen gelingt ihnen schließlich doch der Durchbruch. Angesichts des zerfallenden Mauerwerks der alten ideologischen, auf Materialismus und Konfession beruhenden Bastionen gibt es noch den unüberhörbaren Lärm der Durchhalteparolen, das Stopfen der Löcher und das fieberhafte Arbeiten an "Wunderwaffen" gegen die "Spinner" wird jedoch immer unglaubwürdiger, und zudem sind die "Gegner" zu verschieden, als dass sie einander überhaupt wirklich treffen könnten. Es ist ein Kampf zwischen dem aggressiven Feuer und dem unwiderstehlichen Wasser.... Der glückliche Ausgang dieses Kampfes - und ein Kampf ist es bei aller Verschiedenheit der angewandten Mittel - ist dabei kaum noch in Zweifel zu ziehen, zumal ihm auch die kosmologischen Konstellationen (an die ich hier nur erinnern möchte) eindeutig zu Hilfe kommen. Keine noch so rigorose Macht der Welt wird den sich bereits vollziehenden Durchbruch aufhalten können. Weder den der Raum-Quanten-Technologie, noch den der spirituellen Bewegung. Solange jene die Erfinder bedroht, einschüchtert und ihre Erfindungen verschwinden lässt, stärkt sie nur den Willen derer, die zunehmend bereit sind, das frei zu geben, was sie ohnehin nicht auf normalem Wege vermarkten können. Dann kommt dieser (zuerst noch technische) Durchbruch eben ohne Anbindung an persönliche Profitgier in die Öffentlichkeit, was - wie am Beispiel von Linux zu sehen - eine ganze etablierte Markthierarchie zum Einsturz bringen kann. Lässt man aber die gängigen Marktkräfte gewähren, dann verbreitet sich die dezentralisierende Energieform eben darüber und bringt etwas später die Früchte einer zunehmend wirklich freien Gesellschaft.... Bekanntlich kann nichts die Wirkung einer Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist. Der schlagendste Beweis dafür ist seit Jahrzehnten das massenhafte Auftreten spirituell und ökologisch gesinnter Menschen, die gewillt sind, selbst die Verantwortung für sich, ihre Gesinnung, ihre Gesundheit, ihre Vision und ihren sozialen Rahmen zu übernehmen und die Beziehung zur inneren wie äußeren Natur trotz ständiger Manipulation des Massenbewusstseins (damit das herrschende System weiter funktioniere wie bisher) aus eigenem Vermögen neu zu gestalten. So haben - was die spirituelle Bewegung betrifft - sich die psychologischen und Arztpraxen ebenso einschneidend umstellen müssen wie die Buchläden. Nur der Zeitschriftenmarkt hinkt etwas hinterher. (Warum? Ich nehme an, dass hier die konservativen Kräfte ein leichteres Spiel haben. Die meisten Zeitschriften befinden sich fest in der Hand großer Medienkonzerne, was auch für Rundfunk und Fernsehen gilt und nicht zuletzt für Computerspiele. Gerade bei letzteren zeigt sich die bodenlose Fülle destruktiver Manipulation auf das Massenbewusstsein Jugendlicher am unverhülltesten... Natürlich ist dabei eine fortwährende intelligente Überlegung im Stile "was muss ich tun, um die Fäden des Massenbewusstseins in der Hand zu halten" im Sinne der Verschwörungstheorien gar nicht nötig. Der Vorgang läuft im Gegenteil am besten über das bereits angesprochene Unterbewusstsein: Aus meiner eigener Zeit als Journalist weiß ich, dass es nirgendwo so viele haltlose, ausgebrannte und oberflächliche Menschen gibt, wie im Rahmen der Massenmedien. Es liegt recht deutlich im Wesen des Alltagsjournalismus, dass dieser Beruf zu absoluter Oberflächlichkeit, zu massenweisem Drogenkonsum [v.a. die Narkotika Nikotin und Kokain], zu psychischer Destabilisierung und moralischer Verlotterung führt. Das ist es meines Erachtens eigentlich, was die konservativen Herrschaftsstrukturen scheinbar so perfekt zu festigen vermag, solange man nur diese Seite anschaut). Doch bleiben wir beim sozialen Umbruch, der sich im spirituellen Feld
wie auf technischem Gebiet vollzieht: Auf der einen Seite die konservativen
Kräfte mit ihrem Schlachtruf: "Mach alles Sein zum Ding und
alles Ding zu Geld" - koste es, was es wolle, und wenn es sogar die
Überlebenschance der Menschheit global gesehen ist. Auf der anderen
Seite ist nicht die Pseudoflexibilität des haltlosen, oberflächlichen
Menschen der Motor zum Überschreiten herrschender Grenzen im Denken
und Tun, sondern das genaue Gegenteil: Tiefschürfendes In-Frage-Stellen
althergebrachter Meinungen; die Sorge um unser Weiterleben in einer Natur,
die immer stärker unter die Räder einer alles verschlingenden
Ökonomie kommt - und vor allem das Suchen nach grundlegenderen Werten,
als sie uns eingeschlifene Tradition und Schulwissenschaft zu geben vermögen... |