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Die "ET-Hypothese"

 [02-11-2012, ca. 90 min]

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Beschäftigt man sich eine Zeit lang mit dem weltweit auftretenden Phänomen unidentifizierter (fliegender) Objekte - vulgo UFOs - so gelangt man zur Erkenntnis, dass ein kleiner Teil der (sehr diversen) Beobachtungen bislang keiner konventionellen Erklärung zugeführt werden konnte. Man kann daher die Hypothese aufstellen, dass diese Fälle Hinweise auf außerirdische Besucher seien. Tut man das aber, übertritt man offenbar eine unsichtbare, rote Linie. Außerirdische - ein Tabu unserer Zeit? Der Soziologe Bernhard Pröschold ist dieser Frage nachgegangen und live zu Gast auf CROPfm.


Illustration: Matthias Töpfer >> www.bilderdaemmerung.de

Seit einigen Jahren erforscht Bernhard Pröschold das Hessdalen-Phänomen und konnte sich selbst von dessen Authentizität überzeugen. Bei der Interpretation dieser und anderer Erscheinungen steht für Bernhard die extraterrestrische Hypothese (ETH) im Zentrum der Betrachtung (siehe auch Drake-Gleichung und Fermi-Paradoxon). Die ET-Hypothese zu überprüfen ist seiner Meinung nach der einzige Weg, um in der "UFO-Frage" substantielle Fortschritte zu machen und auch eine breitere wissenschaftliche Auseinandersetzung anzuregen. Warum dieser Weg bislang nicht beschritten wurde und sich die Diskussion seit Jahrzehnten im Kreis dreht, sind zwei der Fragen, die wir in der Sendung ansprechen...

  Artikel auf Grenzwissenschaft-Aktuell

  Buch: Außerirdische - Das große Tabu unseres Zeitalters (Amazon)

  Forum: Kommentare und Diskussion zur Sendung
Themengebiete: Exopolitik und UFOs, Politik & Wirtschaft

Moderator: 

Sendungsgast:

M.A. Bernhard Pröschold (Kommunikationswissenschaftler und Soziologie, Autor, >> email, >> Gast-Info)