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Deutsche Demokratische Populärmusik

 [06-11-2015, ca. 57 min]

 CROPfm spezial  -  Permalink zur Sendung   

Am 3. Oktober 2015 jährte sich das offizielle Ende der Deutschen Demokratischen Republik zum 25. Mal. Der Psychologe Dr. Andreas Peglau war in der DDR u.a. als Studentenklubleiter, Radioredakteur und DJ tätig und gewann so tiefe Einblicke in die Rock- und Pop-Musik dieses Staates. Im Gespräch, welches auch den Auftakt zu einer 11-teiligen Miniserie bildet, holen wir diesen bemerkenswerten Bestandteil deutschsprachiger Kultur wieder aus der Verdrängung.


Illustration: Matthias Töpfer >> www.bilderdaemmerung.de

In der einführenden Sendung werden u.a. die Verflechtungen von Rock und Politik, die Zwänge und Freiräume der Musiker und Texter thematisiert. Neben berechtigter Kritik an der DDR sprechen wir auch positive Seiten, wie z.B. die im Vergleich zum Westen grössere Möglichkeit der Musiker, sich per Rocksongs in die Politik einzumischen, an. Den 11 Sendungen mit jeweils ca. 50-minütigen Musikblocks werden jeweils kurze Informationen zu den vorgestellten Titeln – einer Art "Best of" populärer DDR-Musik – vorangestellt sein.

Aus rechtlichen Gründen können die 11 Musikausgaben nicht im Archiv von CROPfm erscheinen, die Ausstrahlungstermine auf Radio Helsinki (und vielleicht auch noch weiteren Sendern) erfahren Sie auf der Website von Andreas Peglau.

  Alle 11 Musikausgaben auf CBA zum online Hören

  Artikel: Wie "totalitär" klang die DDR?

  Artikel: Berlin-Alexanderplatz, 4. November 1989

  Buch: Wehe dem Sieger! - Ohne Osten kein Westen (Amazon)
Themengebiet: (Sub-)Kultur

Moderator: 

Sendungsgast:

Dr. Andreas Peglau (Psychologe, Psychotherapeut und Psychoanalytiker, >> website, >> email, >> Gast-Info)